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Bodyshaker Reviews:
www.alternativenation.de/reviews/index.asp?thema=Aterial&titel=Bodyshaker Interessant finde ich das Gary auf der CD nach AC/DC klingt. Zumal die komplette CD von Ralf Scholz eingesungen wurde. Da scheint sich dann ja wenigstens etwas ”Intelligenz” der Band zumindest zeitweise auf den Schreiber übertragen zu haben. -Metal, Ralf
www.vampster.com/artikel/show/?id=22618 Mensch Frank, schönes Review. Da ist auch die Welt bei uns in Ordnung. Kühles Pils in der Hand, schönen Artikel lesen und gleich wieder in den Probenkeller und neue Schweinereien aushecken.-Ralf
www.bright-eyes.de/baseportal/CDs/kritikendetail&Id==8305
www.metal-district.de/underground-796-aterial-bodyshaker.html
www.osnametal.de/art_cds.php?view=alphabet&letter=A&id=825 Aha!!
http://bloodchamber.de/cd2/a/3166/ und an Herrn Hauptmann: Ordentliche Anlage kaufen und auch mal den Knopf nach rechts drehen. (Das ist da wo es lauter wird.) Wir erfahren unsere und auch andere Musik gerne laut und da ist dann im Masteringstudio zuviel “Lautheit” auf der CD eher störend. Sonst: “Ein Hoch auf den Sampler und alles was so zur ordentlichen Musik dazugehört.”
www.powermetal.de/cdreview/review-8675.html Peter hat mal auch nicht den Lautstärkeregler an seiner Anlge gefunden. Was meint Ihr eigendlich wofür es das Ding gibt? Ich werde die “fehlende” Lautheit auf der CD in einigen Tagen mal zu erklären versuchen. Es gibt im Augenblick eine Strömung, die die von der Industrie und von “Scooter” eingeführte “ich hab den längsten und will die lauteste CD , die es je gab” Mentalität nicht mehr nachvollziehen kann. Dumpf, ungeil oder geht gar nicht kann ich jederzeit nachvollziehen und in einigen Fällen auch akzeptieren, aber “zu leise” bei einer CD nicht wirklich. Ralf Und Porno ist irgendwie auch was anderes. Wir finden den Po sehr hübsch und es sind ja zumindest mal keine Titten zu sehen.
http://www.metalspheres.de/cdreviews.php?ID=2620 Peter scheint auch eine gute Portion Rock and Roll vertragen zu können. Prost!!
War Machinery Reviews:
http://metal.de/cdreviews.php4?was=review&id=9579 (2 von 10 Punkten)
www.metal-district.de/underground-797-aterial-war_machinery.html
www.metal-observer.com/articles.php?lid=1&sid=6&id=8009
Review at http://www.metal-underground.net/review.php?id=184
Review at www.metal-bielefeld.de , click on Reviews and search for ATERIAL.
Review at http://www.bloodchamber.de/cd2/a/1680
Review at http://www.hardbeyonddriven.com :To view it, go to "CD Reviews" and scroll down to Page 18, you'll see it there.
www.osnametal.de/art_cds.php?view=alphabet&letter=A&id=820
Review at Vampster.com:http://www.vampster.com/artikel/show/?id=15316
Review at Evilrockshard.de: www.evilrockshard.de/Reviews/Aterial%20-%20War%20Machinery.html
Review in Rock-Hard-Printzine, Heft 214, 03-2005.
Review at Roughegde.com:www.roughedge.com/cdreviews/a/aterial.htm
Review at Bright-Eyes.de: http://www.bright-eyes.de/baseportal/CDs/kritikendetail&Id==5679
Review at Metalspheres.de: www.metalspheres.de/cdreviews.php?ID=1110
Review at Klanggewitter.de: www.klanggewitter.de/index.php?section=cdkritik&band=aterial&album=war_machinery
Review at Powermetal.de: www.powermetal.de/cdreview/review-4942.html
Review in Printzine 1/05 (Nr.79) im HEAVY, oder was!? Magazin
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Posted at http://www.hellionrecords.de 26.10.2004
ATERIALWar machinery Aus dem Umfeld von Ricky van Heldens Attack kommt diese Band und offeriert uns erdigen, kraftvollen Heavy Metal mit hardrockigen Tendenzen, eine gut abgehangene Mixtur, solide in der Darbietung und sympathisch in der Ausstrahlung. Wirklich erneuern tun Aterial die Szene nicht, hier kommt ein wenig Accept - artiges Stampfen, dann dort sleazige, bodenständige Powerrockpassagen, wie sie dereinst Victory in den 80ern hatten, man kann Saxon ebenfalls als Vergleich anbringen. Ihr seht, die Jungs sind absolut trendfreier old School Metal ohne große Schnörkel, dafür mit gekonnt inszenierten Soli, rotzig - frechen Vocals und einem guten Händchen für eindringliche Riffs und Melodien. Ein wenig hat das was von den Amis Armed Forces, Ihr wißt noch, "Take on the nation" und "Quicksand", die auch diesen erdigen Streetmetal gespielt haben. Aterial besitzen auf der Scheibe ein herrliches Livefeeling, man fühlt sich regelrecht in einen Konzertsaal versetzt, in dem es heiß hergeht. Guter Stoff. Author: Pierre Couchon
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